Galerie-Ruetz

Galerie-Ruetz

Barbara Ruetz ist Galeristin, GeschA�ftsfrau und Leiterin zweier Unternehmen in einer Person. Offen fA?r talentierte Newcomer, mit klarem Fokus, energisch. Wenn sie modernde Kunst aus Korea ausstellt, lA�dt sie zur Preview zum gesetzten Essen mit koreanischen Gerichten. Sie hat Architektur und Betriebswirtschaft studiert. Einen Meistertitel als Bildeinrahmerin erlangt. Auch hier Stringenz. Sie weiss wovon sie spricht. Ihre Liebe gilt der Skulptur.

Kunstmessenbesuche in London, Basel, New York gehA�ren zum gA�ngigen Procedere in der Galeristenbranche. Barbara Ruetz setzt ihm groAYes Interesse fA?r ganz kleine, auch unbekannte Ausstellungsplattformen entgegen. In Konsequenz baut sie fA?r ihren weltweiten Galerie-Erfolg bewusst nicht auf die etablierten GrA�AYen der zeitgenA�ssischen Kunst. Mit sicherem GespA?r fA?r das Noch-Nicht-Gesehene, A�sthetisch A?berzeugende forscht sie nach KA?nstlern, die auf dem besten Weg sind berA?hmt zu werden. Durchaus in ihrer Heimat von Immanenz. In Deutschland allerdings unentdeckt. Wie die Koreanerin Kim Mi Kyoung.

Das Portfolio der Galerie ist voll von inzwischen klingenden Namen aus Italien, England, Spanien. Antonio und Marco Tamburro, Andrea Rossi, Carlos Mata. Deutschland ist unter anderem vertreten mit Carsten Weitzmanns Pop-Art-A?berblendungen, Kaltnadelradierungen von Erika Hegewisch oder Klaus H. Hartmanns schlanken, organisch rankenden Stahlstehlen. Barbara Ruetz vertritt viele ihrer KA?nstler A?ber einen langen Zeitraum hinweg. So auch die Malerin Susanne Zuehlke, mit deren abstrakten Landschaften ein Teil der nA�chsten Ausstellung bestritten wird. Der andere mit den a�zkavexena�? Stahlskulpturen von Herbert Mehler.

In diesem Jahr hatte die Galeristin bereits auf der art Karlsruhe mit Zuehlkes lebendigem BildgefA?ge, verquickt mit den unmittelbaren Tier-Mensch-Holzskulpturen von Christian RA�sner, Eindruck gemacht. Nicht zuletzt, weil sie ihrem Galerie-Konzept treu geblieben ist: Der PrA�sentation von Skulptur und Malerei. Stets in strikt getrennten EreignisrA�umen. Verstanden als Kontrapunkt, ErgA�nzung, gegenseitige Intensivierung.

In ihren AnfA�ngen, vor gut 15 Jahren, war es Barbara Ruetz weder mit den rA�umlichen Gegebenheiten der ersten Galerie im Glockenbachviertel noch mit der zweiten am Viktualienmarkt mA�glich, dem Faible fA?r Haptisches, Raumgreifendes angemessen Platz zu verschaffen. Erst vor vier Jahren, mit den neuen RA�umen in der Gabelsbergerstrasse 7 – aufwendig umgebaut und konzipiert -, konnte sie endlich einen Skulpturenraum wunschgemA�AY realisieren. Jenen Ort, an dem die Kunstwerke eigene Kraft entwickeln. Holz, Stein, Bronze, Glas oder Stahl. Auf klaren BA�den. GroAYzA?giger FlA�che. SchnA�rkellos und unverstellt.

Galerie an der Pinakothek der Moderne
GabelsbergerstraAYe 7
80333 MA?nchen
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